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Donnerstag, 22. Juli - Einen schönen Tag geschenkt dank Wings for handicapped e.V.
Schlauchboot HoppetosseAm 22.07.2010, bei bestem Urlaubswetter, pflügte das Schlauchboot "Hoppetosse" mit 300 PS durch den Tegernsee und sorgte auf diese Weise dafür, dass 80 behinderte und schwerkranke Kinder und Jugendliche einen unvergesslichen Tag erleben durften.

Wir möchten uns bei den zahlreichen Helfern und Sponsoren, die die Aktion unterstützten und für Getränke und Brotzeiten sorgten, herzlich bedanken:
Allen voran bei Herrn Peter Kathan, Vorstand des Yacht Clubs Bad Wiessee mit seinen Helfern, dem Yachtclubwirt Christophe Laurent, sowie den Rotariern von Tegernsee und Schliersee, der Wasserwacht Gmund und der DLRG Gmund, der Metzgerei Walch und der Bäckerei Hauser und vielen anderen.

Bildergalerie und Video >

Unter der Homepage www.w4h.de könnt ihr Wissenswertes über den Verein - Wings for handicapped e.V. - erfahren.
17.12.2009   -   Einladung zum "Tag der eingeschränkten Mobilität" in der BMW Welt, München
BMW Welt, MünchenAuszug aus der Einladung:
"Freude kann man nur mit Freude bauen. Tauchen Sie mit uns ein in die faszinierende Produktionswelt des BMW Werk München. Erleben Sie in unseren Werkführungen – am Donnerstag den 17. Dezemberr
2009 ab 8.30 Uhr speziell für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen - hautnah, wie nach und nach aus ca. 20.000 Einzelteilen Freude entsteht. Lernen Sie BMW Modelle mit Fahrhilfen in der BMW Welt kennen und überzeugen Sie sich selbst von den individuellen Möglichkeiten. Freude am Fahren spiegelt sich in den Aktivitäten und Erfolgen des Otto Bock Handbike Teams wider. Am Nachmittag geben die erfolgreichen Athleten in der BMW Welt Einblicke in ihre außergewöhnliche Sportart."

Jürgen Pohl (BMW), Tel. 089-382-25311, E-Mail Juergen.Pohl@bmw.de,
hat mit dieser Einladung Menschen mit Behinderung unvergessliche Stunden in der BMW Welt, München, ermöglicht.

Die Werksführung wurde von sehr kompeten und hilfsbereiten BMW-Mitarbeitern durchgeführt, dadurch hatten auch Rollstuhlfahrer keine Mühe an der Besichtigung teilzunehmen.
Der Abschluss der beeindruckenden Führung durch die Werkshallen fand in dem Bereich statt, wo die neuen BMW Modelle den Kunden übergeben werden. Dort hatte man auch Gelegenheit sich BMWs mit behindertengerechten Einbauten anzusehen und sich beraten zu lassen.

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17.10.2009   -   Im Bauernhofmuseum von Markus Wasmeier Schliersee wird wieder ein alter Hof neu aufgebaut
bei Markus Wasmaier Dabei helfen ihm 13 junge Menschen aus aller Welt im Alter von 18-28 Jahren. Sie kommen aus Nepal, Indien, Uganda, Mexiko, Philippinen, Indonesien, Schweiz, 
Italien, Vereinigte Staaten, Nigeria und Ruanda. Auf diese Weise lernen sie nicht nur mit Werkzeugen und Material umzugehen, sondern sie lernen auch die bayerische Kultur kennen. 

Am Samstag den 17. Oktober stand das Thema Menschen mit Behinderungen auf dem Programm. Dabei wurde ihnen gezeigt wie im Landkreis Miesbach Behindertenpolitik gemacht wird.Zudem wurde auch die UN-Behindertenrechtskonvention, die für alle Menschen der Welt gilt, vorgestellt.

Um den jungen Leuten Mutzu machen, wurde von drei behinderten Referenten ein Vortrag über ihre Behinderung gehalten und erklärt wie sie ihr Leben meistern.Eine Behinderung bedeutet nicht zwangsläufig Ausschluss aus der Gesellschaft. Diese Botschaft sollte den jungen Leute vermittelt werden.
Am Ende der Veranstaltung fand noch ein Blindentraining statt. Leider musste ein geplantes Rollstuhltraining wegen schlechter Witterung abgesagt werden.

Referenten waren:

Anton Grafwallner, an Multiple Sklerose erkrankt und Rollstuhlfahrer, Verkehrsingenieur und jetzt Behindertenbeauftragter des Landkreises Miesbach
Christian Triendl, Rollstuhlfahrer durch einen Motorradunfall,jetzt Chef eines Baugeschäftes mit 16 Angestellten
Franz Schön, ein blinder Landwirt, er hatte 40 Milchkühe die auf Mutterkuhhaltung umgestellt wurden, damit er seinen Hof selbstständig bewirtschaften kann.

Zusätzliche Informationen findet man unter 
www.dekeyserandfriends.org oder www.wasmeier.de

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2009   -   Premiere - Erste Fußgängerüberquerungshilfe für alle im Landkreis Miesbach in St. Quirin (Gemeinde Gmund)
1. Fußgängerquerunghilfe in QuirinDem Behindertenbeauftragtem des Landkreises Miesbach, dem Blindenbund Rosenheim, dem Ingenieurbüro Weisser und der Gemeinde Gmund ist es gelungen eine kostengünstige Fußgängerquerunghilfe für alle Menschen zu entwickeln.

Rechtliche Grundlage für barrierefreie 
Fußgängerüberwege ist das Bayerische Gleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderung nach Art. 9 Benachteiligungsverbot und der Art. 10 Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr und die DIN 32984.

Auf Grund der Problematik, dass Blinde und sehbehinderte Menschen mit einen weißen Langstock eine Tastkante (Höhe 3-6 cm) brauchen um sich zu orientieren, aber Rollstuhl-, Rollatorfahrer und gehbehinderte Menschen eine Nullabsenkung (schwellenlos) vom Gehweg zur Straße benötigen, ist ein tragfähiger Kompromiss entstanden. Durch die 
Verlegung von Bodenindikatoren (Noppenplatten (Aufmerksamkeitsfelder) und Rillenplatten (Richtungswegweiser), ist es möglich den Blinden und Sehbehinderten vom Gehweg zur Straße zu führen. Um den Beginn der Straße zu erkennen, werden die letzten 
drei Rillenplatten der Blindenfurt quer verlegt. Diese Querverlegung zeigt dem Blinden/Sehbehinderten, dass er sich am Straßenrand befindet und die Straße betreten kann. Mit dieser Anordnung ist es möglich den Bordstein auf Null abzusenken, dadurch können Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen, Gehbehinderte und Rollatorfahrer schwellenlos die Fahrbahn betreten. 
Diese Ausführungen der Fußgängerüberwege lassen sich auch an Ampelanlagen und an Zebrastreifen verwenden. Auf diese Weise ist eine Standardisierung möglich. 

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06.08.2009   -   Am 6. August 2009 fand, wie jedes Jahr, ein inklusives Grillfest an der Gmunder Seepromenade statt
Gitarrenduo Little Big BlueBeim inklusiven Grillfest an der Gmunder Seepromenade fand dieses Jahr eine sehr großzügige Scheckübergabe von 12.500€ der Auguste Steinfelder Stiftung 
(verwaltet von der Dresdner Bank) statt. Ein Teil des Geldes erhält die Sportgruppe "Handicap Integrativ" in Hausham, während der andere Teil zum Barriereabbau im Landkreis Miesbach verwendet wird. Für musikalische Unterhaltung sorgte das Gitarrenduo 
"Little Big Blue". Spontan hat es seine Musikprobe vom Keller an das Strandbad verlegt, um den Teilnehmern am Grillfest eine Freude zu bereiten. Ihr Repertoire umfasste unter anderem: STS, Danzer, 
Ambros; Söllner. Insgesamt besuchten 50 behinderte und nichtbehinderte 
Kinder, Jugendliche und Erwachsene das überaus gelungene Fest.

Organisation: Behindertenbeauftragter des Landkreises Miesbach, Anton Grafwallner, Frau Toni Kozemko und Frau Barbara von Miller.

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