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UN Behindertenrechtskonvention
Inklusion und Teilhabe
Anton Grafwallner, Beauftragter für Menschen mit Behinderungen
des Landkreises Miesbach und der Gemeinde Gmund ladet zum Besuch der öffentlichen Sozialbeiratssitzung des Landkreises Miesbach nach Hausham ein.
Datum: 26. Oktober 2011
Zeit: 14:00 Uhr
Adresse: Hausham, Bürgersaal, Geißstraße 1
Referat zur UN Behindertenrechtskonvention und Einladung
des Landkreises Miesbach und der Gemeinde Gmund ladet zum Besuch der öffentlichen Sozialbeiratssitzung des Landkreises Miesbach nach Hausham ein.
Datum: 26. Oktober 2011
Zeit: 14:00 Uhr
Adresse: Hausham, Bürgersaal, Geißstraße 1
Referat zur UN Behindertenrechtskonvention und Einladung
Ausflug der MS-Gruppen Miesbach
unf Tegernsee am 06.07.2011
Ausflug
der MS-Gruppen Miesbach und Tegernsee auf die Aueralm. Bei einer deftigen Brotzeit konnten alle Teilnehmer den herrlichen Ausblick über den Tegernsee genießen und den Alltag hinter sich lassen.
Gefördert wurde der Ausflug vom Aueralmverein und dem Wirt der Aueralm, Jens Kästner.
Bericht vom Seminar der
Behindertenbeauftragten aus dem Landkreis Miesbach
am 27. Mai 2011 im Café Dinzler in Irschenberg.
am 27. Mai 2011 im Café Dinzler in Irschenberg.
Nachdem sich alle Teilnehmer vorgestellt hatten, berichtete Anton
Grafwallner, der Beauftragte für Menschen mit Behinderung des Landkreises
Miesbach.
Bis 2014 lautet sein Konzept für den Landkreis – helfen, handeln und zuhören. Ziel ist es, für Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Behinderung, für alte und mobilitätseingeschränkte Menschen, den Landkreis Miesbach barrierefreier und lebenswerter zu gestalten.
Es folgte ein sehr informativer Vortrag über „Menschengerechtes Bauen – Ein Leben ohne Barrieren“, von Michael Klingseisen, Architekt und Sachverständiger für barrierefreies und rollstuhlgerechtes Planen und Bauen.
Der nachfolgende Überblick, vorgetragen von Anton Grafwallner, befaßte sich mit der UN-Behindertenrechtskonvention. Grafwallner animierte die Behindertenbeauftragten diesbezüglich einen Aktionsplan für den Landkreis Miesbach zu entwickeln. Vereinbart wurde, dass zuerst das Vorgehen der bayerischen Staatsregierung abgewartet wird.
Anschließend berichtete Dr. Hans-Joachim Karp, Mitglied des Beirats, über die Gabriele-Oemisch-Stiftung für Menschen mit Behinderung Die Stiftung wurde durch Frau Gabriele Oemisch (Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, der Silbermedaille des Freistaates Bayern und der Ehrenmedaille der Ärzteschaft), Rottach-Egern, von Todes wegen verfügt und soll nachhaltig zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Behinderung beitragen.
Die Vorträge endeten mit der Teilnahme an einer Führung durch die Kaffee-Erlebniswelt und die Kaffeerösterei Dinzler und nicht zuletzt durch die Einladung von Anton Grafwallner, zu einem gemütlichen Ausklang des Tages mit einer deftigen Brotzeit im Cafe Dinzler.
Bildergalerie:
Bis 2014 lautet sein Konzept für den Landkreis – helfen, handeln und zuhören. Ziel ist es, für Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Behinderung, für alte und mobilitätseingeschränkte Menschen, den Landkreis Miesbach barrierefreier und lebenswerter zu gestalten.
Es folgte ein sehr informativer Vortrag über „Menschengerechtes Bauen – Ein Leben ohne Barrieren“, von Michael Klingseisen, Architekt und Sachverständiger für barrierefreies und rollstuhlgerechtes Planen und Bauen.
Der nachfolgende Überblick, vorgetragen von Anton Grafwallner, befaßte sich mit der UN-Behindertenrechtskonvention. Grafwallner animierte die Behindertenbeauftragten diesbezüglich einen Aktionsplan für den Landkreis Miesbach zu entwickeln. Vereinbart wurde, dass zuerst das Vorgehen der bayerischen Staatsregierung abgewartet wird.
Anschließend berichtete Dr. Hans-Joachim Karp, Mitglied des Beirats, über die Gabriele-Oemisch-Stiftung für Menschen mit Behinderung Die Stiftung wurde durch Frau Gabriele Oemisch (Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, der Silbermedaille des Freistaates Bayern und der Ehrenmedaille der Ärzteschaft), Rottach-Egern, von Todes wegen verfügt und soll nachhaltig zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Behinderung beitragen.
Die Vorträge endeten mit der Teilnahme an einer Führung durch die Kaffee-Erlebniswelt und die Kaffeerösterei Dinzler und nicht zuletzt durch die Einladung von Anton Grafwallner, zu einem gemütlichen Ausklang des Tages mit einer deftigen Brotzeit im Cafe Dinzler.
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DMSG-Festakt (Deutsche Multible Sklerose
Gesellschaft) für ehrenamtliche Mitarbeiter 2010 in Berlin
Ehrenamtliches soziales Engagement schenkt MS Erkrankten Mut und Zuversicht
und es ermöglicht ihnen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu führen.Die deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband verleiht
Anton Grafwallner die Ehrennadel in Gold
In Anerkennung des jahrzehntelangen, unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatzes für MS Erkrankte.
Aktive Hilfsbereitschaft und persönlicher Einsatz verdienen unseren Respekt.
Mit der Ehrennadel in Gold spricht die deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft ihren aufrichtigen Dank für dieses selbstlose Engagement aus.
Berlin den 4. November 2010
Gottfried Milde
Staatsminister a.D. und erster Vorsitzender der DMSG Deutschland.
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Laudatio zu dem DSG-Festakt
Festakt 2010 in Berlin: www.dmsg.de
22. Juli 2010 -
Einen schönen Tag geschenkt dank Wings for handicapped e.V.
Am
22.07.2010, bei bestem Urlaubswetter, pflügte das Schlauchboot "Hoppetosse"
mit 300 PS durch den Tegernsee und sorgte auf diese Weise dafür, dass 80
behinderte und schwerkranke Kinder und Jugendliche einen unvergesslichen Tag
erleben durften.Wir möchten uns bei den zahlreichen Helfern und Sponsoren, die die Aktion unterstützten und für Getränke und Brotzeiten sorgten, herzlich bedanken:
Allen voran bei Herrn Peter Kathan, Vorstand des Yacht Clubs Bad Wiessee mit seinen Helfern, dem Yachtclubwirt Christophe Laurent, sowie den Rotariern von Tegernsee und Schliersee, der Wasserwacht Gmund und der DLRG Gmund, der Metzgerei Walch und der Bäckerei Hauser und vielen anderen.
Bildergalerie und Video >
Unter der Homepage www.w4h.de könnt ihr Wissenswertes über den Verein - Wings for handicapped e.V. - erfahren.
17.12.2009 - Einladung
zum "Tag der eingeschränkten Mobilität" in der BMW Welt, München
Auszug aus der Einladung:"Freude kann man nur mit Freude bauen. Tauchen Sie mit uns ein in die faszinierende Produktionswelt des BMW Werk München. Erleben Sie in unseren Werkführungen – am Donnerstag den 17. Dezemberr
2009 ab 8.30 Uhr speziell für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen - hautnah, wie nach und nach aus ca. 20.000 Einzelteilen Freude entsteht. Lernen Sie BMW Modelle mit Fahrhilfen in der BMW Welt kennen und überzeugen Sie sich selbst von den individuellen Möglichkeiten. Freude am Fahren spiegelt sich in den Aktivitäten und Erfolgen des Otto Bock Handbike Teams wider. Am Nachmittag geben die erfolgreichen Athleten in der BMW Welt Einblicke in ihre außergewöhnliche Sportart."
Jürgen Pohl (BMW), Tel. 089-382-25311, E-Mail Juergen.Pohl@bmw.de,
hat mit dieser Einladung Menschen mit Behinderung unvergessliche Stunden in der BMW Welt, München, ermöglicht.
Die Werksführung wurde von sehr kompeten und hilfsbereiten BMW-Mitarbeitern durchgeführt, dadurch hatten auch Rollstuhlfahrer keine Mühe an der Besichtigung teilzunehmen.
Der Abschluss der beeindruckenden Führung durch die Werkshallen fand in dem Bereich statt, wo die neuen BMW Modelle den Kunden übergeben werden. Dort hatte man auch Gelegenheit sich BMWs mit behindertengerechten Einbauten anzusehen und sich beraten zu lassen.
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17.10.2009 - Im Bauernhofmuseum von Markus Wasmeier Schliersee
wird wieder ein alter Hof neu aufgebaut
Dabei helfen ihm 13 junge Menschen aus aller Welt im Alter von 18-28 Jahren. Sie kommen aus Nepal, Indien, Uganda, Mexiko, Philippinen, Indonesien, Schweiz, Italien, Vereinigte Staaten, Nigeria und Ruanda. Auf diese Weise lernen sie nicht nur mit Werkzeugen und Material umzugehen, sondern sie lernen auch die bayerische Kultur kennen.
Am Samstag den 17. Oktober stand das Thema Menschen mit Behinderungen auf dem Programm. Dabei wurde ihnen gezeigt wie im Landkreis Miesbach Behindertenpolitik gemacht wird.Zudem wurde auch die UN-Behindertenrechtskonvention, die für alle Menschen der Welt gilt, vorgestellt.
Um den jungen Leuten Mutzu machen, wurde von drei behinderten Referenten ein Vortrag über ihre Behinderung gehalten und erklärt wie sie ihr Leben meistern.Eine Behinderung bedeutet nicht zwangsläufig Ausschluss aus der Gesellschaft. Diese Botschaft sollte den jungen Leute vermittelt werden.
Am Ende der Veranstaltung fand noch ein Blindentraining statt. Leider musste ein geplantes Rollstuhltraining wegen schlechter Witterung abgesagt werden.
Referenten waren:
Anton Grafwallner, an Multiple Sklerose erkrankt und Rollstuhlfahrer, Verkehrsingenieur und jetzt Behindertenbeauftragter des Landkreises Miesbach
Christian Triendl, Rollstuhlfahrer durch einen Motorradunfall,jetzt Chef eines Baugeschäftes mit 16 Angestellten
Franz Schön, ein blinder Landwirt, er hatte 40 Milchkühe die auf Mutterkuhhaltung umgestellt wurden, damit er seinen Hof selbstständig bewirtschaften kann.
Zusätzliche Informationen findet man unter
www.dekeyserandfriends.org oder www.wasmeier.de
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2009 - Premiere - Erste Fußgängerüberquerungshilfe für alle
im Landkreis Miesbach in St. Quirin (Gemeinde Gmund)
Dem Behindertenbeauftragtem des Landkreises Miesbach,
dem Blindenbund Rosenheim, dem Ingenieurbüro Weisser und der Gemeinde Gmund ist es gelungen eine
kostengünstige Fußgängerquerunghilfe für alle Menschen zu entwickeln.Rechtliche Grundlage für barrierefreie
Fußgängerüberwege ist das Bayerische Gleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderung nach Art. 9 Benachteiligungsverbot und der Art. 10 Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr und die DIN 32984.
Auf Grund der Problematik, dass Blinde und sehbehinderte Menschen mit einen weißen Langstock eine Tastkante (Höhe 3-6 cm) brauchen um sich zu orientieren, aber Rollstuhl-, Rollatorfahrer und gehbehinderte Menschen eine Nullabsenkung (schwellenlos) vom Gehweg zur Straße benötigen, ist ein tragfähiger Kompromiss entstanden. Durch die
Verlegung von Bodenindikatoren (Noppenplatten (Aufmerksamkeitsfelder) und Rillenplatten (Richtungswegweiser), ist es möglich den Blinden und Sehbehinderten vom Gehweg zur Straße zu führen. Um den Beginn der Straße zu erkennen, werden die letzten
drei Rillenplatten der Blindenfurt quer verlegt. Diese Querverlegung zeigt dem Blinden/Sehbehinderten, dass er sich am Straßenrand befindet und die Straße betreten kann. Mit dieser Anordnung ist es möglich den Bordstein auf Null abzusenken, dadurch können Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen, Gehbehinderte und Rollatorfahrer schwellenlos die Fahrbahn betreten.
Diese Ausführungen der Fußgängerüberwege lassen sich auch an Ampelanlagen und an Zebrastreifen verwenden. Auf diese Weise ist eine Standardisierung möglich.
Bildergalerie > - Download: Flyer
06.08.2009 - Am 6. August 2009 fand, wie jedes Jahr, ein
inklusives Grillfest an der Gmunder Seepromenade statt
Beim inklusiven Grillfest an der Gmunder Seepromenade
fand dieses Jahr eine sehr großzügige Scheckübergabe von 12.500€ der Auguste Steinfelder Stiftung (verwaltet von der Dresdner Bank) statt. Ein Teil des Geldes erhält die Sportgruppe "Handicap Integrativ" in Hausham, während der andere Teil zum Barriereabbau im Landkreis Miesbach verwendet wird. Für musikalische Unterhaltung sorgte das Gitarrenduo
"Little Big Blue". Spontan hat es seine Musikprobe vom Keller an das Strandbad verlegt, um den Teilnehmern am Grillfest eine Freude zu bereiten. Ihr Repertoire umfasste unter anderem: STS, Danzer,
Ambros; Söllner. Insgesamt besuchten 50 behinderte und nichtbehinderte
Kinder, Jugendliche und Erwachsene das überaus gelungene Fest.
Organisation: Behindertenbeauftragter des Landkreises Miesbach, Anton Grafwallner, Frau Toni Kozemko und Frau Barbara von Miller.
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